Fürstlich
                Waldecksche Hofbibliothek Arolsen
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Gesellschaft der Freunde der Hofbibliothek Arolsen e.V.

Die Gesellschaft der Freunde der Hofbibliothek Arolsen e.V. wurde am 18. Juni 1988 gegründet. Ihr Ziel ist es, die Hofbibliothek der Stiftung des Fürstlichen Hauses Waldek und Pyrmont als Waldeckische Stätte der Begegnung im Bereich der Kultur- und Geistesgeschichte, vorwiegend des 18. Jahrhunderts, zu unterstützen und zu fördern. Auch andere in Bad Arolsen angesiedelte historische oder wissenschaftliche Bibliotheken können unterstützt und gefördert werden. Dies geschieht insbesondere durch Veranstaltungen von Ausstellungen, Vorträgen. Lesungen und Kolloquien.
Wir bitten Sie, unsere Arbeit durch Ihre Mitgliedschaft zu unterstützen.

Wittekind Fürst zu Waldeck und Pyrmont
Präsident
 
Wie kann ich Mitglied werden?
aktuelle Veranstaltungen
Jahresberichte 2002 und 2003


Wie kann ich Mitglied werden?

Eine Beitrittserklärung können Sie formlos persönlich in der fürstlichen Hauptveraltung oder per Brief und Email abgeben.

per Brief (Sie können dazu die Beitrittserklärung ausdrucken):
An die Gesellschaft der Freude der Hofbibliothek Arolsen e.V.
Schloßstr. 27
34454 Bad Arolsen

per Email. Schicken Sie dazu bitte die ausgefüllte Beitrittserklärung per Rückantwort an:
fwhb-arolsen@t-online.de

Beiträge (inklusive Spende - eine Spendenbescheinigung erhalten Sie jeweils automatisch zu Beginn des neuen Jahres):
20,- Euro pro Jahr als Einzelmitglied

Das Konto der Gesellschaft wird bei der Kreissparkasse Waldeck,  Hauptzweigstelle Bad Arolsen IBAN geführt:
BIC (Bank Identifier Code)  HELADEF1KOR
IBAN  DE 89523500050001001940
 


Beitrittserklärung

Ich erkläre hiermit meinen Beitritt zur
Gesellschaft der Freunde der Hofbibliothek Arolsen e.V.

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0  als weiteres Familienmitglied
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Der Jahresbeitrag inklusive Spende in Höhe von ......... Euro soll abgebucht werden von meinem

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Service:
Unsere Mitglieder werden regelmäßig über die Arbeit der Gesellschaft der Freude der Hofbibliothek Arolsen e.V. informiert und zu allen Ausstellungseröffnungen, Vorträgen, Kolloquien, Lesungen und sonstigen Veranstaltungen persönlich eingeladen.


Aktuelle Veranstaltungen in der Hofbibliothek

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"Gefriertruhe bewahrt literarische Schätze vor Ruin"

Jahresbericht 2002
von Jürgen Wolf

Zeitungsbericht zur Jahreshauptversammlung der ‚Freunde der Hofbibliothek’ im Residenzschloß Bad Arolsen
Abgedruckt in: WLZ Nummer 97 - Freitag 26. April 2002

Ovid begeistert die Zuhörer/Hofbibliothek bald im Internet

Das Arolser Schloß bietet mit der fürstlichen Hofbibliothek eine weit über die Grenzen Waldecks bekannte Schatzkammer der Buchkunst und Literatur. Seit vielen Jahren kümmern sich die ‚Freunde der Hofbibliothek’ um die wertvollen Buchbestände. Ziel ist es, die unersetzbaren Schätze einerseits vor dem Verfall zu bewahren und sie andererseits einer interessierten Öffentlichkeit auch und gerade im heimatlichen Fürstentum zugänglich zu machen. Wie schwierig beides ist, kam im Jahresrückblick Fürst Waldecks, dem Vorsitzenden der ‚Gesellschaft der Freunde der Hofbibliothek’, deutlich zum Ausdruck:
Ein Wasserschaden drohte im vergangenen Jahr zahlreiche Bände endgültig zu ruinieren. Der Schimmelpilz hatte aber nicht mit der fürstlichen Gefriertruhe gerechnet. Die durchnäßten Bücher wurden kurzerhand tiefgefroren und anschließend von einem Restaurierungsexperten gefriergetrocknet. Die Schäden konnten mit diesem technischen Trick in Grenzen gehalten werden. Beinahe schwieriger war und ist es, Leser in die Hofbibliothek zu locken. Der jeweils Dienstags (10.00-14.00 Uhr) und Freitags (8.00-12.00 Uhr) geöffnete Lesesaal wurde hauptsächlich von weitgereisten Besuchern genutzt. Anscheinend hat sich in Bad Arolsen bzw. in Waldeck noch nicht herumgesprochen, welche interessanten Lesefrüchte auf ihre Entdeckung warten.
Eine Eindruck von der Faszination dieser Lesefrüchte bekamen die Zuhörer postwendend geliefert. Fürst Waldeck berichtete von dringend notwendigen Restaurierungs- und Bindearbeiten, die im vergangenen Jahr mit Mitteln der ‚Freunde’ finanziert wurden und legte sein Augenmerk auf eine besonders wertvolle Ovid-Ausgabe aus dem Jahr 1702. Der extrem verschimmelte Band erstrahlt nun wieder in neuem Glanz. Nur einige schwarze Flecken erinnern an den gerade noch abgewendeten Untergang dieses Buchs. Der wissenschaftliche Leiter der Bibliothek, Prof. Broszinski, öffnete anschließend die Buchdeckel und verzauberte die Zuhörer mit seinen Ausführungen zu Ovids ‚Metamorphosen’, zur vorliegenden Ausgabe und zur nie endenden Aktualität des Stoffs. Die 145 Kupferstiche des Bandes taten ein Übriges. Das Publikum war derart begeistert, daß der Wunsch geäußert wurde, weitere Bücher in dieser Art und Weise kennen zu lernen. Wie im 18. und 19. Jahrhundert die literarischen Salons sollen nun in Zukunft ‚literarische Abende’ ein breiteres Publikum in die Hofbibliothek locken.

Restaurierungsarbeiten
Wie immer standen auch im Jahr 2001 die Erhaltungsmaßnahmen im Mittelpunkt. Die Mittel reichen trotz großzügiger Spenden von der Landesbank Hessen-Thüringen freilich nur für das Nötigste. Noch müssen unzählige Zeitungen gebunden und Bucheinbände repariert werden. Das wird nur mit tatkräftiger Unterstützung vieler ‚Freunde’ und Spender möglich sein. Mit einem ebenso traurigen wie dringenden Fall mahnte Prof. Broszinski die Dringlichkeit der Vorhaben an. Eine in Cambridge 1701 gedruckte Homer-Ausgabe ist durch Schimmel, Schwamm und Feuchtigkeit zu einem unleserlichen Papierklumpen geworden. Zur Rettung dieses Buchs ist höchste Eile geboten. Der finanzielle Aufwand ist mit einigen tausend Euro aber beträchtlich. Eine Reihe ähnlich dringender Fälle lassen den ungeheuren Finanzbedarf erahnen, der für die Erhaltung dieser unschätzbaren Kulturgüter notwendig ist und für die Zukunft sein wird.

Der Lesesaal und die fehlenden Leser
Die Möglichkeit, die Kostbarkeiten der Hofbibliothek selbst lesend zu erkunden, wird leider bisher kaum genutzt. Jeweils Dienstags (10.00-14.00 Uhr) und Freitags (8.00-12.00 Uhr) besteht für alle Interessierten die Möglichkeit, unter der bewährten Anleitung von Frau Enß die über 35.000 Bände der Bibliothek in Bad Arolsen selbst einzusehen. Und jeder, der einmal in einem dieser Bände geblättert hat, weiß, welche Überraschungen, herrlichen Bilder und spannenden Texte auf die Leser warten. Wer sich über die Bibliothek und die Nutzungsmodalitäten informieren möchte, kann dies mittlerweile auch per E-Mail tun, und zwar entweder direkt an die Hofbibliothek in Arolsen (fwhb-arolsen@t-online.de) oder an die betreuende GhK-Bibliothek in Kassel (kowi@)bibliothek.uni-kassel.de).

Die Schätze der Hofbibliothek in der Öffentlichkeit
Um die Schätze der selbst alteingesessenen Arolsern weitgehend unbekannten Hofbibliothek dem Waldecker Lesepublikum näher zu bringen, werden in den kommenden Monaten verschiedene Aktionen durchgeführt. Für den Waldeckischen Geschichtsverein bietet Prof. Broszinski eine ‚Einführung vor Ort’ an. Über interessierte Lehrer will man auch den Lesenachwuchs für die Bibliothek begeistern. Auch im Internet wird die Hofbibliothek bald präsent sein.

Forschungsprojekte
Daß die Arolser Hofbibliothek auch für die Forschung zahlreiche ungehobene Schätze bereit hält, darauf macht Prof. Broszinski mit seinen viel beachteten Publikationen seit langem aufmerksam. Gemeinsam mit der Gesamthochschulbibliothek Kassel und der Universität Göttingen soll einer dieser Schätze demnächst gehoben werden. In zahlreichen Arolser Folianten verbergen sich nämlich über 3700 Kupferstiche berühmter, aber auch ganz einfacher Menschen aus den vergangenen Jahrhundert. Und gerade die sind ob ihrer Seltenheit in der Forschungswelt heiß begehrt. Mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft sollen die vielen weltweit einmaligen Unikate in den nächsten Jahren aufgearbeitet, digitalisiert und katalogisiert werden.

Die Hofbibliothek im Internet
Ein weiterer Schritt in das 21. Jahrhundert steht kurz bevor. Die Hofbibliothek geht ins Internet. Über eine Portalseite wird man demnächst virtuell nicht nur zu einigen digitalisierten Kostbarkeiten der Bibliothek gelangen, sondern vor allem auch ein breites Informationsangebot zur Geschichte, zu den Beständen, zu den Besitzern und den Sammlern abrufen können. Über E-Mail (fwhb-arolsen@t-online.de) besteht bereits heute die Möglichkeit, Fragen und Informationen gleichsam im elektronischen Dialog direkt zu klären. Über das Internetportal wird nach der Fertigstellung gesondert berichtet.



Jahresbericht 2003
von Jürgen Wolf

"Sensationeller Bibelfund in einem Druck von 1548 - Die Hofbibliothek im Internet"

Seit vielen Jahren kümmern sich die ‚Freunde der Hofbibliothek’ um die wertvollen Buchbestände der fürstlichen Hofbibliothek, einer weit über die Grenzen
Waldecks bekannten Schatzkammer der Buchkunst und Literatur. Ziel der ‚Freunde’ ist es, die unersetzbaren Kulturgüter einerseits vor dem Verfall zu bewahren
und sie andererseits einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Eine neu eingerichtete Internetseite mit vielfältigen Informationen und Materialien wird in
Zukunft den sowieso schon internationalen Kreis der Benutzer noch einmal deutlich erweitern.
Seinen Rückblick auf das Jahr 2002 konnte Fürst Waldeck mit einer Fülle von Highlights garnieren. So berichtete er von den begeisternden Vorträgen Prof. Hartmut
Broszinskis über den Arolser Ovid, den alle Kapazitätsgrenzen sprengenden Besuch des Geschichtsvereins in der Bibliothek und einem stetig wachsenden
Nutzerkreis. Der jeweils Dienstags (10.00-14.00 Uhr) und Freitags (8.00-12.00 Uhr) geöffnete Lesesaal wurde zwar weiterhin hauptsächlich von weitgereisten
Besuchern genutzt. So durchstöberte der Onkel des Jordanischen Königs begeistert einige Kostbarkeiten der Bibliothek. Aber auch in Waldeck hat es sich
mittlerweile herumgesprochen, welche interessanten Lesefrüchte auf ihre Entdeckung warten. Mit einer wissenschaftlichen Sensation wartete schließlich der
wissenschaftliche Leiter der Bibliothek, Prof. Hartmut Broszinski, auf, als er zu seinem Vortrag den Buchdeckel eines eher unscheinbaren Bandes aus dem Jahr
1548 öffnete: Zur Verstärkung des Einbandes hatte der Buchbinder vor gut 450 Jahren die Reste einer volkssprachlichen Bibelübersetzung des 14. Jahrhunderts
verwendet.

Restaurierungsarbeiten

Wie immer standen auch im Jahr 2002 die Erhaltungsmaßnahmen im Mittelpunkt. Die Mittel reichten freilich nur für das Nötigste: So konnte ein Homer-Druck unter
großem Aufwand vor dem Schimmel gerettet und damit vor dem Untergang bewahrt werden. Auch die Zeitschrift ‚daheim’ fand ihr rettendes Ufer in festen
Einbänden. Doch noch müssen unzählige Zeitungen gebunden, Bucheinbände repariert und Schimmelpilze besiegt werden. Das wird nur mit tatkräftiger
Unterstützung vieler ‚Freunde’ und Spender möglich sein.

Der Lesesaal und das Internet

Die Möglichkeit, die Kostbarkeiten der Hofbibliothek selbst lesend zu erkunden, wird zunehmend häufiger genutzt. Jeweils Dienstags (10.00-14.00 Uhr) und
Freitags (8.00-12.00 Uhr) besteht für alle Interessierten die Möglichkeit, unter der bewährten Anleitung von Frau Enß die über 35.000 Bände der Bibliothek in Bad
Arolsen selbst einzusehen. Wer sich über die Bibliothek und die Nutzungsmodalitäten informieren möchte, kann dies schon seit einigen Jahren per E-Mail tun, und
zwar entweder direkt an die Hofbibliothek in Arolsen (fwhb-arolsen@t-online.de) oder an die betreuende GhK-Bibliothek in Kassel
(kowi@)bibliothek.uni-kassel.de). Über den Katalog der Kasseler Bibliothek können die Arolser Bestände mittlerweile auch elektronisch nach Schlagwörtern
durchsucht werden. Brandneu ist ein umfassendes Internetangebot zur Hofbibliothek. Unter der Adresse
http://www.bbaw.de/forschung/dtm/Waldeck/startseite-hofbibliothek.htm
kann seit einigen Wochen weltweit in sekundenschnelle eine ganze Palette an detaillierten Informationen zu den Beständen, zur Geschichte der Bibliothek, zu
kostbaren Einzelstücken, zu aktuellen Veranstaltungen und vielem mehr abgerufen werden. Digitalisierte Kupferstiche werden demnächst das noch im Aufbau
befindliche Angebot beträchtlich erweitern. Dafür, daß die Homepage nicht so schnell an Kapazitätsgrenzen gelangen wird, sorgt als ‚virtueller Sponsor’ die
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften mit beinahe unbegrenztem Serverplatz.

Forschungsprojekte

Daß die Arolser Hofbibliothek auch für die Forschung zahlreiche ungehobene Schätze bereit hält, darauf machte Prof. Broszinski mit seinen viel beachteten
Publikationen seit langem aufmerksam. Gemeinsam mit der Gesamthochschulbibliothek Kassel wird einer dieser Schätze zur Zeit gehoben: In zahlreichen Arolser
Folianten verbergen sich mehrere Tausend Kupferstiche berühmter, aber auch ganz einfacher Menschen aus den vergangenen Jahrhundert. Und gerade die sind ob
ihrer Seltenheit in der Forschungswelt heiß begehrt. Mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft sollen die vielen weltweit einmaligen Unikate in den
nächsten Jahren aufgearbeitet, digitalisiert und katalogisiert werden. Die Anfänge sind bereits gemacht: Einige Hundert Stiche haben Rolf Siebeneicker und die
Bibliothekarin Susann Enß bereits katalogisiert.

Die Sensation

Zum Abschluß der Sitzung holte Prof. Broszinski seine Schätze hervor. Das, was er im Einband des 1548 in Mainz gedruckten Reichstagsabschieds fand, verdient
mit Recht die Umschreibung ‚Sensation’. Die unscheinbaren Pergamentfalze (Einbandverstärkung aus zerschnittenen alten Pergamentblättern) enthalten eine Mitte
des 14. Jahrhunderts, nach dem Dialekt vielleicht sogar im Waldecker Raum angefertigte Bibelübersetzung. Deutsche Bibelübersetzungen sind im Mittelalter - lange
vor Luther - freilich nicht selten, aber fast immer handelt es sich um Teilübersetzungen. Doch unsere Waldecker Bibel scheint vor mehr als einem halben Jahrtausend
komplett gewesen zu sein, denn Prof. Broszinski konnte in anderen Waldecker Akten und Büchern noch weitere Pergamentreste der selben Handschrift ausfindig
machen, die sowohl aus dem alten als auch aus dem neuen Testament stammen.
Welche Bedeutung dieser Fund für ein noch zu schreibendes ‚Waldecker Kapitel’ der Literaturgeschichte haben könnte, unterstrich Dr. Jürgen Wolf im zweiten Teil
des Vortrags. Der Bibelfund fügt sich in eine ganze Reihe vergleichbarer Makulaturfunde (wiederverwendete Pergamentreste aus alten Handschriften): Bisher zu
Tage gekommen sind so berühmte Werke wie Wolframs von Eschenbach ‚Parzival’ und ‚Willehalm’, ein Lanzelot, ein Alexander, das Passional, verschiedene
Heldenepen und eben jene Bibelübersetzung. Zeichnet sich hier etwa das Bild eines dem Thüringer Landgrafenhof vergleichbaren literarischen Zentrums ab? Eine
solche Vorstellung wurde von den Waldecker Zuhörern zwar sofort mit Begeisterung aufgenommen, doch bisher haben wir nicht mehr als eine Handvoll
unscheinbarer Pergamentfetzen.

Öffnungszeiten des Lesesaals im Arolser Schloß (Hofbibliothek linker Flügel)
Dienstag 10.00 – 14.00 Uhr
Freitag    8.00 – 12.00 Uhr
Info (Frau Enß):
E-Mail: fwhb-arolsen@t-online.de
Tel. 05691-895530

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