Sprachleben, Sprachkontakt und Interferenzen zwischen Germanen, Romanen und Slawen in den Ostalpen

Exkursion Pfister / Schmitt 24. April bis 4. Mai 1975
Ausgewählte Teile der Tondokumentation von W. Näser

Teilnehmer/innen: Prof. Max Pfister und Prof. Ludwig Erich Schmitt (Leitung); Dirk Balcerzak, Stephen M. Benjamin, B.A., Jörg Frobel, Karl Werner Gawlick, Prof. Hans-Bernd Harder (Slaw. Seminar), Dr. Günter Holtus, Toning. Heinz Hopf, Prof. Maria Hornung (Wien, Österr. Akademie der Wissenschaften), Prof. Terho Itkonen (SF-Nurmijärvi), Prof. Pavle Ivic (Novi-Sad), Hans-Jürgen Jenkel, Dieter Klaas, Dr. Johannes Kramer (Köln; siehe auch hier), Birgit Köppen, Hans-Günter Kratz, Joachim Lottmann (Saarbrücken), Dr. Wolfgang Näser, Gertrud Olesch (Brühl), Dr. Passarge und Gattin, Dr. Gert Pinkernell, Christa Riehn, Ursula Schmitt, Dr. Sigrid Schwenk (Erlangen, Arbeitsstelle Dt. Jägersprache), Elli Siegel, Dr. Teofil Teaha (Bukarest), Dr. Rudolf Zimmer. Der Universitätsbus wurde von Herrn Mankel gefahren.

Verlauf (fettgedruckt = Übernachtungsorte):

Wissenschaftliche Probleme der Exkursion (aus dem Handout von L.E. Schmitt):

Tondokumente:
NB Während institutseigene Sprachaufnahmen von Toning. Heinz Hopf mit professionellem Gerät (Nagra SN mit zugehörigem Kondensatormikro und aktivem Abhörlautsprecher) gefertigt wurden, entstanden die neben meiner umfangreichen Foto-Dokumentation (Farbdias) von mir gemachten Aufnahmen mit privatem Behelfs-Equipment (einem portablen Cassettenrecorder und einem im Eigenbau modifizierten Elektret-Kondensatormikrofon); die Cassetten wurden um 1980 auf Sicherungsbänder überspielt, die (damals nicht voraussehbar) aufgrund teils schlechter Materialgüte (resonanzanfällige Kalandrierung) und -konstanz heute nur noch teilweise abspiel- und digitalisierbar sind (vgl. meine Ausführungen hier). Die noch verwendbaren Aufnahmen werden im folgenden nach und nach publiziert.

Stand: 2.1.2012