Home Heike Heuser
Ausstellungen
Blaue Linse
Kontakt

Zeiten
Dr. Thomas Spies
Landtagsabgeordneter
und Arzt
Anna und Heinrich
Rentner,Hausfrau,
Landwirt
Egon Vaupel
Bürgermeister der Universitätsstadt Marburg
Beate
Buchrestauratorin

Egon Vaupel
Bürgermeister der Universitätsstadt Marburg

Kennzeichen desTages (Text)

Mittwoch, 2. Juli 2003



8.30 Uhr
Frühstück  Zuhause

8.50 Uhr
Rathaus, Büro

11.15 bis 12.00 Uhr
Besuch des Deutschen Adelsarchivs in Marburg

 


12.15 Uhr
Marktplatz
Begegnung mit Schülerinnen und
Schülern der Theodor-Heuss Schule

13.00 bis 13.45 Uhr
Cafe am Markt
Arbeitstreffen

14.00 bis 14.45 Uhr
Elisabethschule mit OB Möller u. Stadtrat Kahle
Startschuss für gemeinsames Solarstrom-Projekt
der Stadt und der Gewobau

16.00 bis 18.00 Uhr
Sitzung der Kulturkommission

 


18.45 bis 19.50 Uhr
Gilde –Filmpreisverleihung
mit M. Closmann, Kinobetreiberin
mit  A. Kuter, Gilde-Vorsitzender



 


20.00 Uhr
Blista-Jahreshauptversammlung des Basketball-Verein BC Universa

 

Egon Vaupel, Bürgermeister der Universitätsstadt Marburg

Egon Vaupel lebt mit seiner Frau in Marburg-Wehrda.

Sein Arbeitsplatz als Bürgermeister befindet sich im Rathaus und an den unterschiedlichsten Örtlichkeiten in und rund um Marburg.

Damit er seine vielen, oft dicht gedrängten „Auswärtstermine“ mit den Bürgern und sonstigen Einrichtungen, auch zeitlich wahrnehmen kann, steht ihm ein Fahrer der Stadt Marburg zur Verfügung.

Seine Frau Rita arbeitet im Marburger SPD-Büro und engagiert sich bei der „Marburger Tafel“.

Als Bürgermeister ist er oft praktisch 7 Tage die Woche von morgens bis häufig spät abends im Einsatz.

Seine Zeit wird von Terminen und dem hohen Arbeitsumfang bestimmt.
 

Mittwoch, 2. Juli 2003

Kennzeichen des Tages

Egon Vaupel  leitete Sitzungen, führte Gespräche, hielt Reden und nahm an Veranstaltungen teil.

Die Zeit zwischen diesen Terminen verbrachte er an seinem Schreibtisch im Rathaus, wo er dann Unterlagen las, telefonische Gespräche führte und Dokumente unterschrieb, die ihm seine Mitarbeiterin, Frau Heinisch, vorlegte.

An den nicht öffentlichen Sitzungen nahm ich natürlich nur zur Beginn teil, um meine „Zeitfotos“ zu schießen. 
Ich „beobachtete“ ihn ebenso nicht die ganze Zeit  in seinem Büro, während er  am Schreibtisch arbeitete.
Ansonsten begleitete ich ihn bei allen öffentlichen Veranstaltungen.

Unterwegs  war er auch immer für die Bürger ansprechbar. 

An diesem Tag hat er sicher keine Pause im klassischen Sinne gemacht hat, jedoch dafür Umgang mit vielen Menschen gepflegt, und an inhaltlich vielfältigen Veranstaltungen teilgenommen.

Als ich gegen 20.00 Uhr das letzte Bild von ihm an diesem Tag fotografierte, hatte er noch 1 bis 2 Stunden Sitzung vor sich, bevor er nach Hause zurückkehren konnte.