Prof. Dr. Arbogast Schmitt

(Klassische Philologie, Gräzistik)

Überblick:

  1. Herausgabe
  2. Monographien
  3. Aufsätze
  4. im Erscheinen
  5. Rezensionen

Adresse:

Seminar für Klassische Philologie der
Philipps-Universität Marburg
Wilhelm-Röpke-Str.6
35032 Marburg
Tel.: 06421/ 28-24750
Fax: 06421/ 28-24840
E-Mail: schmitta@staff.uni-marburg.de

Privat:
Sybelstr.6
35037 Marburg
Tel.: 06421/ 24415

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Sprechstunde:

Sprechstunde nach Vereinbarung, Raum D506

Lebenslauf:

Geboren am 24.4.1943 in Linz an der Donau
Abitur 1962 in Würzburg
Studium der Gräzistik, Latinistik, Philosophie und Germanistik an den Universitäten Würzburg und Berlin (u.a. bei Ernst Siegmann, Werner Beierwaltes)
Nach dem Staatsexamen bis 1972 Lehrer am Gymnasium in Würzburg
Von 1972 bis 1981 Assistent bei Ernst Siegmann am Seminar für Klassische Philologie in Würzburg
1974 Promotion mit einer Arbeit über "Die Bedeutung der sophistischen Logik für die mittlere Dialektik Platons"
1981 Habilitation an der Philosophischen Fakultät I in Würzburg ("Charakter und Schicksal in Sophokles´ ‚König Ödipus‘")
Vertretung der Professur für Gräzistik (C4) in Mainz im WS 1981/82 und Berufung auf diesen Lehrstuhl (1982)
Von 1982 bis zum WS 1991/92 Ordinarius für Gräzistik an der Universtät Mainz
Seit 1992 Ordinarius für Gräzistik in Marburg

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Forschungsschwerpunkte:

Forschungsschwerpunkt ist das Verhältnis der platonisch-aristotelischen Erkenntnistheorie zur Erkenntnistheorie der Neuzeit sowie die sich aus diesem Verhältnis ergebenden Folgen für das unterschiedliche Verständnis von Ästhetik, Ethik und Politik in Antike und Moderne.
Zu diesem Fragekomplex gibt es seit 1982 ein breit angelegtes Forschungsprojekt, in dessen Rahmen inzwischen eine Vielzahl von Dissertationen, Habilitationsschriften und Forschungsmonographien erschienen ist.

Weitere Forschungsgebiete sind das homerische Epos, die attische Tragödie, die Literaturtheorie der Antike sowie deren Rezeption in Neuzeit und Moderne.

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Aktuelle Forschungsprojekte:

  1. Übersetzung und Kommentierung der ‚Poetik´ des Aristoteles im Rahmen des von Hellmut Flashar herausgegebenen ‚Deutschen Aristoteles'
  2. Übersetzung und Kommentierung von ‚Platon, Staat V-VII' im Rahmen der von Ernst Heitsch und Carl Werner Müller herausgegebenen Platon -Ausgabe der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz
  3. DFG-Projekt: Edition und Kommentierung der Frühen Schriften zur Klassischen Philologie von Friedrich Nietzsche im Rahmen der Kritischen Gesamtausgabe, Berlin/New York 1967ff, 1 BAT IIa Stelle (Katherina Glau)
  4. Betreuung der Edition des ‚Lexikon des Frühgriechischen Epos' als Vorsitzender der Kommission der Göttinger Akademie der Wissenschaften für das LfgrE
  5. Forschungsprojekt ‚Neuzeitliches Selbstverständnis und Deutung der Antike'
  6. Mitorganisation und Mitleitung (zusammen mit Gyburg Radke) von zwei interdisziplinären und internationalen, miteinander vernetzten Forschergruppen unter dem Dachthema ‚Moderne Antike-Konstruktionen. Prämissen und Folgen'.
    Forschergruppe 1: Paradigmata moderner Antikekonstruktionen in der Antike (Leitung: Gyburg Radke)
    Forschergruppe 2 : Die Rezeption der hellenistisch-römischen Antike in der Neuzeit und ihre Folgen für die Entgegensetzung von Antike und Moderne (Leitung: Arbogast Schmitt)
  7. Forschergruppe: Die aristotelische Rationalität als Grundlage der Kulturbrücke zwischen Orient und Okzident im Mittelalter'
    (Leitung: Gyburg Radke, Arbogast Schmitt)
  8. Mitglied im interdisziplinären Lehr- und Forschungsverbund „Menschenbilder“ an der Philipps-Universität Marburg (www.menschenbild-forschung.de).Dem Verbund und Projekt „Menschenbilder“ geht es um eine Erkenntnis der Mehrdimensionalität von Orientierungserfordernissen in der Gegenwart. Ein derzeit zentraler Punkt der Untersuchung des Forschungsverbundes ist die Bearbeitung von Orientierungsproblemen in perinatalen Konflikten. Der Lehrverbund bietet ein zweisemestriges Modul „Humane Orientierungswissenschaft“ für verschiedene Studiengänge an.


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Schriftenverzeichnis:

  1. Mitherausgabe:

  2.  


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  3. Monographien:

  4.  


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  5. Aufsätze:

  6.  


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  7. im Erscheinen:

  8.  


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  9. Rezensionen:

  10.  


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Seminar für Klassische Philologie - Universität Marburg